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  • BBS futur 2.0 - Zukunft gemeinsam gestalten

    Auftaktveranstaltung zu BBS futur 2.0 am 19.2.2014 in der Leuphana Universität in Lüneburg
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    DBU-Fachtagung zu Qualitätskriterien nachhaltiger Berufsbildung - Althusmann lobt Modellprojekt „BBS futur
    Osnabrück. 04.07.2012 Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann besuchte heute eine Fachtagung zur nachhaltigen Berufsbildung in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück.
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    „BBS futur“ von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet.
    Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Projekt „BBS futur als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet mehr...

    Warum Berufsschüler "Ecopolicy" spielen
    Lehrerin entwickelt Projekt zur Vermittlung von Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Ökologie. (NOZ vom 24. April 2012) mehr...

    “BBS futur” soll die Berufsbildenden Schulen zukunftsfähig machen

    Praxisnaher Unterricht – das wünschen sich nicht nur Schülerinnen und Schüler, das sollte vor allem das Ziel der Berufsbildenden Schulen sein (osradio-Bericht)
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  • UN-Dekade Auszeichnung


    gefördert durch:

Presse

"BBS futur 2.0" startet am 1. September 2013.
Nach den positiven Erfahrungen des Startprojektes BBS futur geht es nun in die zweite Runde! Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt "BBS futur-2.0" mit rund 372.000 Euro. Bis zu 100 Berufsschulen und Studienseminare sollen sich an einem Netzwerk beteiligen, das zum Ziel hat, die fachspezifischen Kompetenzen von Auszubildenden und Lehrern im Hinblick auf Ökologie, Ökonomie und Soziales zu verbessern. Prof. Dr. Andreas Fischer, Leuphana Universität Lüneburg, möchte mit seinem Projekt eíne auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unterrichts-, Personal- und Schulentwicklung in Gang setzen. Auch regionale Unternehmen sollten in das Vorhaben einbezogen werden.
„In einer ersten Projektphase wollen wir Leitungs- und Lehrkräfte an Berufsschulen dafür qualifizieren, im schulübergreifenden Austausch Unterrichtskonzepte und -materialien zu erstellen, weiter zu entwickeln und modellhaft im Unterrichts- und Schulalltag zu erproben“, beschreibt Fischer den nächsten Schritt. Parallel dazu sollen Mitglieder der Schulleitungen Konzepte und Maßnahmen für eine nachhaltig ausgerichtete Schulentwicklung erarbeiten und einen Kriterienkatalog „Nachhaltige Berufsbildende Schulen“ entwickeln, so Fischer weiter. Letztlich solle es mit dem auf zweieinhalb Jahre angelegten Projekt gelingen, mit Hilfe eines systematischen Netzwerkaufbaus das vorhandene strukturelle Defizit auf dem Feld einer nachhaltigen Berufsbildung themen- und berufsfeldbezogen abzubauen. Mehr...

Osnabrücker Sonntagszeitung Seite 20 - Nummer 28 - Sonntag, 8. Juli 2012
Mit Nachhaltigkeit
DBU-Fachtagung zu Qualitätskriterien nachhaltiger Berufsbildung.
Osnabrück. Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann besuchte am Mittwoch eine Fachtagung zur nachhaltigen Berufsbildung in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück. Sie ist Teil einer DBU-initiierten Veranstaltungsreihe „Zukunft gestalten - Verantwortung übernehmen“. In fünf Arbeitskreisen wurde über Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal Berufsbildender Schulen diskutiert. Inhaltliche Impulse setzte das DBU-geförderte Netzwerkprojekt „
BBS futur“, in dem sieben niedersächsische Berufsschulen und das Studienseminar Osnabrück Qualitätskriterien entwickeln, um Schulbetrieb und Ausbildung nachhaltigernachhaltiger zu gestalten. Althusmann lobte das Engagement der Schulen: „Der einzelne erfährtdurch Bildung für nachhaltige  Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungsprozesse anzustoßen und globale Probleme anzugehen. Bei ‚BBS futur‘ wird dieses Denken vorbildlich vermittelt.“ 
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DBU-Fachtagung zu Qualitätskriterien nachhaltiger Berufsbildung - Althusmann lobt Modellprojekt „BBS futur
FachtagungOsnabrück. 04.07.2012 Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann besuchte heute eine Fachtagung zur nachhaltigen Berufsbildung in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück.
Sie ist Teil einer DBU-initiierten Veranstaltungsreihe „Zukunft gestalten - Verantwortung übernehmen“. In fünf Arbeitskreisen wurde über Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal Berufsbildender Schulen diskutiert. Inhaltliche Impulse setzte das DBU-geförderte Netzwerkprojekt „BBS futur“, in dem sieben niedersächsische Berufsschulen und das Studiensemniar Osnabrück Qualitätskriterien entwickeln, um Schulbetrieb und Ausbildung nachhaltiger zu gestalten. Althusmann lobte das Engagement der Schulen: „Der einzelne erfährt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungsprozesse anzustoßen und globale Probleme anzugehen. Bei ‚BBS futur‘ wird dieses Denken vorbildlich vermittelt.“
Auch DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde fand lobende Worte: „Ob und inwieweit es uns gelingt, die Vision einer ‚grünen Wirtschaft‘ zu realisieren, hängt besonders von qualifizierten Fachkräften ab, die den Wandel in ihrer täglichen Arbeit adäquat umsetzen.“ Und Verena Exner, DBU-Referatsleiterin für „Unternehmenskommunikation in der mittelständischen Wirtschaft“, ergänzte: „Etwa 60 Prozent der Absolventen allgemeinbildender Schulen werden in Berufsschulen für einen Job qualifiziert. Die sind daher besonders gefordert, wenn es darum geht, Jugendliche zu nachhaltigem Handeln in der Arbeitswelt zu befähigen.“ Das Modellprojekt „BBS futur“, das von der DBU mit 125.000 Euro gefördert wird, lege die Grundlagen dafür und stelle Schulentwicklung und Unterricht in den Mittelpunkt. Exner: „In den Gebäuden soll Energie eingespart werden, im Unterricht Umweltwissen vermittelt werden, das die Schüler im Job praktisch anwenden mehr...

„BBS futur“ von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet.

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Projekt „BBS futur - Systematische Integration des Themas Nachhaltigkeit in Unterricht und in Schulorganisation an Berufsbildenden Schulen“ als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen.

Die Urkunde wurden im Rahmen der Woche der Umwelt am 06. Juni 2012 übergeben und von Prof. Dr. Andreas Fischer; Leuphana Universität Lüneburg, und Frau Peggy Pfingsten, Niedersächsisches Kultusministerium, entgegengenommen. „BBS futur - Systematische Integration des Themas Nachhaltigkeit in Unterricht und in Schulorganisation an Berufsbildenden Schulen“ zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.

Prof. Dr. Andreas Fischer hofft, dass „BBS futur“ fortgeführt werden kann und auf möglichst alle der 134 niedersächsischen berufsbildenden Schulen sowie in berufsbildende Schulen in den anderen Bundesländern übertragen wird.

Dazu werden u.a. im Rahmen einer Fachtagung im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU am 04. Juli 2012 in Osnabrück die vorliegenden Zwischenergebnisse sowie das Transferkonzept einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Gleichzeitig stellt diese Veranstaltung den Auftakt für eine Verstetigung und systematische Verbreitung der Projektergebnisse dar.
24. April 2012 - Neue Osnabrücker Zeitung
Warum Schüler "Ecopolicy" spielen
Lehrerin entwickelt Projekt zur Vermittlung von Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Ökologie. mehr...
17. Januar 2012 - osradio.de
“BBS futur” soll die Berufsbildenden Schulen zukunftsfähig machen

Praxisnaher Unterricht – das wünschen sich nicht nur Schülerinnen und Schüler, das sollte vor allem das Ziel der Berufsbildenden Schulen sein. Ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Stiftungswesen hat ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem Praxisnähe, Schülerinnen der Berufsbildenden Schulen Osnabrück zeigen dem Minister UnterrichtsinhalteNachhaltigkeit und Umweltwissen für den Unterricht der Berufsbildenden Schulen im Vordergrund stehen sollen. Sieben Berufsbildende Schulen in Niedersachsen beteiligen sich an dem Netzwerkprojekt “BBS futur”, um ein Modell für eine bessere Qualität in den 135 niedersächsischen Berufsbildenden Schulen zu erarbeiten.  mehr ...
16. Januar 2012 - Pressemitteilung DBU
Schüler entwickeln Qualitätskriterien für nachhaltige Berufsbildung

Kultusminister Althusmann besucht Netzwerkprojekt „BBS futur“ in Osnabrück – DBU gibt 125.000 Euro
Osnabrück. Etwa 60 Prozent der Absolventen allgemeinbildender Schulen werden in berufsbildenden Schulen für einen Job qualifiziert. „Diese Schulen sind besonders gefordert, wenn es darum geht, Jugendliche zum nachhaltigen Handeln in der Arbeitswelt zu befähigen“, sagte heute Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), in Osnabrück.  mehr ...